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Verhalten während des Vorstellungsgesprächs
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Natürlich spielt auch die Körpersprache und die Ausstrahlung bei der Beurteilung eines Bewerbers eine große Rolle. Deshalb rollte man sich möglichst natürlich geben und sich nicht verstellen. Höflichkeit ist das oberste Gebot:
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Selbstbewusst anklopfen (weder hämmern, noch zu leise klopfen). Mit dem vollen Namen vorstellen. |
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Händedruck: nicht aufdrängen, wenn nicht die Hand gereicht wird. Wird sie gereicht, sollte der Händedruck kräftig sein. Nicht übertreiben, aber auch nicht zu schwach, das wird als Willensschwache und Labilität ausgelegt! |
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Erst nach einer Aufforderung durch den Gesprächspartner Platz nehmen. |
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Bei der Vorstellung auf den Namen des Gesprächspartners achten und ihn im Laufe des Gespräches mit seinem Namen korrekt ansprechen.
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Eine eventuell angebotene Zigarette lieber höflich ablehnen -auch unter Stress nicht vom Nikotin abhängig zu sein, kommt gut rüber. |
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Ein angebotenes (alkoholfreies!) Getränk dagegen kann man ohne Zögern annehmen. |
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Die Sitzhaltung sollte entspannt sein weder zu steif noch zu lässig. Zu starkes Zurücklehnen und das Verschränken der Arme (Abwehrhaltung) vermeiden! Unsicherheit ist aber ähnlich ungünstig: nicht unruhig auf dem Sitz herumrutschen. |
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Während des Gespräches Blickkontakt mit dem Interviewer halten. Häufiges Wegschauen signalisiert Desinteresse und wirkt gehemmt. |
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Als Bewerber kann man sich im Gespräch ruhig von seinem Gegenüber führen lassen. |
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Während des gesamten Gesprächs aufmerksam und freundlich sein. Man sollte erkennen lassen, dass man gut zuhört und genau versteht, was im Gesprächsverlauf gesagt wird, weder zu schnell, noch zu langsam sprechen, sachlich bleiben, Kraftausdrücke und Fremdwörter meiden, deren Bedeutung man nicht kennt. Ebenso sollte man Jugendsprache vermeiden. |
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Quelle: „Vom Schüler zum Auszubildenden“, Durable und Pagna
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