| Die wichtigsten Regeln |
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Es hat geklappt man ist zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen.
Darauf sollte man perfekt vorbereitet sein und verschiedene Punkte bedenken. |
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Kleidung und Äußeres
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| Auch von der Kleidung hängt beim Vorstellungsgespräch einiges ab. Denn daraus werden Rückschlüsse gezogen, wie sich jemand bei der Arbeit verhält. Grundsätzlich sollte man Kleidung tragen, die dem Beruf und der Branche angepasst ist, im Zweifelsfall eher etwas konservativer als zu leger. Die Kleidung muss sauber und ordentlich sein, die Schuhe frisch geputzt. Freizeitkleidung wie ausgebleichte Jeans oder Turnschuhe sind hier nicht geeignet. Junge Frauen sollten ihre Reize nicht zu offen zur Schau stellen, also kein bauchfreies Top, keine durchsichtige Bluse oder ähnliches. Mit Make-up und Schmuck lieber dezent und sparsam umgehen, als zu dick aufzutragen. Auf Piercings im Gesicht reagieren übrigens die wenigsten Personalfachleute erfreut. |
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Unterlagen und Materialien zum Mitbringen
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Eine kleine Checkliste der Unterlagen, die man zur Sicherheit mit zum Gespräch nehmen sollte:
Einladungsschreiben zum Vorstellungsgespräch
Telefonnummer des Personalbüros und Name des Ansprechpartners,
falls man von unterwegs anrufen muss (Unfall, Stau usw.)
Kopien der Bewerbungsunterlagen
Liste der eigenen Fragen
Eventuell (geforderte) Arbeitsproben
Notizblock und Kugelschreiber
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Pünktlichkeit
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Pünktlichkeit ist ein absolutes Muss bei einem Vorstellungsgespräch! Es gibt kaum eine Entschuldigung bzw. Ausrede, die akzeptiert wird. Also muss alles genau geplant werden, um ein Zuspätkommen zu vermeiden:
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Verkehrsverbindung checken und großzügig planen, wie lange man
bis zum Unternehmen brauchen wird.
Pufferzeit für Unvorhergesehenes hinzufügen (Stau, Verspätungen, etc.). Mindestens eine viertel Stunde vor dem Termin bei der Firma eintreffen.
Abgehetzt, zerzaust und völlig außer Atem in letzter Sekunde noch pünktlich einzutreffen
macht nicht den besten Eindruck.
lm Notfall (Autopanne, Unfall) unbedingt bei der Firma anrufen. |
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Informationsstand überprüfen (und notfalls verbessern) |
| Vor dem Gespräch sollte man auch inhaltlich gut vorbereitet sein, also die wichtigsten Fakten des potenziellen Arbeitgebers kennen, einiges über den angestrebten Beruf wissen und sich vor allem eigene Fragen überlegt haben, die man am Ende des Gesprächs stellen möchte. |
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Quelle: „Vom Schüler zum Auszubildenden“, Durable und Pagna
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